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Kultur-und Netzwerktreffen zum Thema „Kultur als Demokratiemotor“

Am 31. März 2025 um 16:30 Uhr lud das Regionskontor in Padborg zu einem Kultur- und Netzwerktreffen ein, bei dem der Auftakt der Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig 2025–2028 im Mittelpunkt stand.

Das Netzwerktreffen bot nicht nur eine Einführung in die Schwerpunktbereiche der Kulturvereinbarung für die kommenden vier Jahre, sondern widmete sich auch den Themen Demokratie und Bürgerbeteiligung – dem Schwerpunkt der kommenden Projekte.

Unter der überzeugenden Moderation von Tue Søvsø (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) gaben Niels Righolt (Leiter des Center for Kunst og Interkultur) und Jörg-Rüdiger Geschke (Kreisfachberater für Kulturelle Bildung im Herzogtum Lauenburg) ihre fundierten Einschätzungen dazu, wie Kunst und Kultur zur demokratischen Bildung beitragen und uns in unruhigen Zeiten verbinden können.

Die Gesprächsrunden verliefen lebhaft, und die klangvollen Töne von u. a. John Lennons „Imagine“, gespielt von Merete Abrahamsen, Antonia Blaser und Kerstin Lehmann, gingen Hand in Hand mit den einleitenden Worten von Rene Andersen (Vorsitzender des Kulturausschusses Sønderjylland-Schleswig):

„Als Kommunalpolitiker in einem dänischen Wahljahr erscheint es mir aktueller denn je, daran zu erinnern, wie wichtig es ist, dass sowohl junge als auch ältere Menschen lernen, die Demokratie zu schätzen und zu schützen. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss aktiv gestärkt, weiterentwickelt und verteidigt werden. Dabei spielen Kunst und Kultur eine entscheidende Rolle – und ich freue mich auf die wichtigen Gespräche, die genau diese Kulturvereinbarung ermöglichen wird.“

Neue Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig 2025-2028 stärkt das Grenzland
Die Partner der Region Sønderjylland-Schleswig haben die vierte Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig unterzeichnet, die bis Ende 2028 läuft. In den kommenden vier Jahren wird die Kulturvereinbarung den Fokus auf kulturelle Gemeinschaften und Wohlbefinden sowie Demokratie und Mitbestimmung über die Grenze hinweg legen.

Mehr über die neue Kulturvereinbarung ist hier zu finden.