
„Die Fremden“ – eine Vortragsreihe über Fremdheit und Koexistenz
Erfahrt mehr über das Leben im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und darüber, wie der Krieg auch 80 Jahre nach seinem Ende noch die Grenzregion prägt.

Anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs richten die Bibliotheken des Grenzlandes den Fokus darauf, wie verschiedene Bevölkerungsgruppen im deutsch-dänischen Grenzgebiet einander wahrnahmen und miteinander und getrennt in der Nachkriegszeit lebten.
Ihr könnt Berichte von Menschen hören, die während des Krieges flüchteten. Rückblicke von denen, die in dem Spannungsfeld zwischen deutscher und dänischer Kultur nach dem Krieg aufwuchsen. Erzählungen über Freundschaften, die über Grenzen hinweg geknüpft wurden, und darüber, welche Spuren das Misstrauen gegenüber „den Fremden“ im Grenzland und bei seinen Bewohnern hinterlassen hat.
Seht euch die Übersicht der Vorträge auf dem Bild an und bestellt Tickets auf den jeweiligen Webseiten der Bibliotheken.
Das Projekt „Die Fremden“ wird gefördert von dem Bürgerprojektefonds, Interreg Deutschland-Danmark und der Europäischen Union.





