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FEUERSPUREN II

6 KeramikerInnen aus Deutschland und Dänemark zum Jahreswechsel - 18.11.2018 - 13.1.2019

Hervorragende Keramiker, die über ihre jeweiligen Ländergrenzen hinaus aktiv und bekannt sind, laden zur Ausstellung über den Jahrewechsel ein. Schwerpunkt in diesem Jahr sind Brände mit offener Flamme, Raku, Salzbrände und diverse Holzbrände. Neben vier Ausstellern aus Mecklenburg/Vorpommern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sind auch zwei Kollegen aus Dänemark vertreten.

Kirsten Holm (DK)

Kirsten Holm stellt Objekte aus, oft als Deckelgefäße, die scheinbar aus der dänischen See herauswachsen. Sie sammelt Steine, Fossilien und Muschelschalen und formt ihre Keramik um diese Geschenke der Natur herum. Das endgültige Werk wird zu einem Unikat aus Keramik, Steinen und Muschelschalen.

Gabi Ehrminger (D)

Archaische Technik Purismus in Form und Material. Für ihre an der Scheibe gedrehten, doppelwandigen Gefäße verwendet sie die ursprünglichste Oberflächenbehandlung - das Polieren.
Die klaren Formen, die Glätte und der Glanz dieser puren Tonoberfläche kombiniert sie mit der Lebendigkeit der Feuerspuren, die ihre Keramik in verschiedenen Holzbränden erhält.

Antje Rabe (D)

Ihr Medium ist die Raku-Brandtechnik. Raku steht für Zufriedenheit, Glück und Stille. Sie verbindet verschiedene Materialien, Keramik und Metall, die Grundlegendes gemeinsam haben: ihre Entstehung durch Feuer und bewußte Gestaltung des Künstlers. Ihre Arbeiten spiegeln das Leben wider, seine Poesie und Einheit im Dreiklang von Geburt, Leben und Tod.

Aage Birck (DK)

„New life to forgotten tools“ - Aage Birck stellt Skulpturen aus, bei denen altes Handwerkszeug mit salzglasiertem Steinzeug verbunden ist.

Gundula Sommerer (D)

Charakteristisch für ihre Arbeiten sind strukturierte Oberflächen, betont durch Metalloxyde, die die ausbalancierten Formen noch betonen.
Ausgestellt werden Gefäße und Objekte aus dem Salzbrand, Kapselbrand und in der Rakutechnik.

Martin Goerg (D)

Die Gefäße von Martin Goerg überraschen durch ihre Dynamik, die durch ihre Neigung aus der Konzentrik heraus entsteht. Auch die „Blickrichtung“ im Abschluß verleiht jeder Arbeit ein eigenes Charakteristikum.
Der Brennprozess in der offenen Flamme bleibt durch die Reaktionen der Salzdämpfe sichtbar und gibt den Arbeiten eine besondere Präsenz.

 

Vernissage
Sonntag 18.11.2018 11.00 Uhr

Einführende Worte: Dr. Thomas Gädecke
Drehleier - Ueze Oldenburg

Öffnungszeiten: Freitag 14-17 Uhr, Samstag/Sonntag 11-17 Uhr und nach Absprache. Vom 24.12.2018-1.1.2019 geschlossen

TONART
Schloßstraße 16
24939 Flensburg

 

 

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