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Deutsch-Dänisches-Tafelfest

Rendsburg feiert erstmals ein Deutsch-Dänisches Tafelfest mitten im barocken und zentral gelegenen Stadtteil Neuwerk.

Von dem historischen Paradeplatz ausgehend sind die Straßen nach der Sitzordnung an der dänischen Königstafel benannt - darauf basierend, entstand die Idee einer Veranstaltung rund um kulinarische Tafelfreuden.

Damals wie heute gab es aber nicht nur köstliche Speisen und Getränke. Es wurde früher an der Tafel gehandelt - und das wird es auch heute: Auf dem Kunsthandwerkermarkt lässt sich Schönes, Dekoratives und Nützliches entdecken. Am Freitag und Sonnabend öffnen selbstverständlich auch die kleinen, feinen Läden in der Königstraße.

Ebenso gab es zu königlichen Zeiten vermutlich kurzweilige Unterhaltung an der Tafel – vielleicht nicht so vielfältig wie heute: in Rendsburg lockt der Lange Tag der Kultur am Sonnabend mit einer Fülle unterschiedlichster kultureller Angebote an ungewöhnlichen Orten – kaum alle zu schaffen an einem Tag. Und vielleicht wurde früher auch kräftig gefeiert. Auf dem Deutsch-Dänischen Tafelfest jedenfalls beginnt ab 20 Uhr am Freitag und Sonnabend die Open-Air-Partyzeit. 

Ob damals auch schon Schleswig-Holsteiner an der Königstafel Platz nehmen durften? Nun – heute ist das Miteinander problemlos. Und so gestalten einige Vereine und Organisationen der Dänischen Minderheit am Sonntag das Programm auf dem Paradeplatz. Unbekannt ist auch, ob Kinder damals an der Tafel erwünscht waren. An diesem Wochenende sind sie es auf jeden Fall – es gibt täglich verschiedene Aktionen für die Kleinen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tafelfest.de.

 

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