loader image
High five zum Kulturfokus – Personengruppe, die sich abklatscht

Gefördert von:

Dieses Projekt wird gefördert durch Interreg Deutschland-Danmark mit Mitteln
des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.


Unsere Partner und Förderer:


KursKultur 2.0 wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Frühe Begegnung mit der Nachbarsprache

Interreg-Projekt KursKultur 2.0 lädt zu Vortragsreihe ein.


Im Rahmen des Interreg-Projekts KursKultur 2.0 möchten die beiden Kooperationspartner ADS Grenzfriedensbund e.V. und Regionskontor & Infocenter die Vorteile einer frühen Begegnung mit der Nachbarsprache aufzeigen. Mit einer Kombination aus Fachvorträgen und Beispielen aus der Praxis sollen Pädagogen*innen und Interessierte angeregt und motiviert werden, die Nachbarsprache nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze in den Kita-Alltag zu integrieren und so spielerisch den Kindern einen Zugang zur Sprache zu ermöglichen.

Auf Grund von wissenschaftlichen Erkenntnissen werden Konzepte und Erfahrungen vorgestellt, die sich bereits im Kita-Alltag bewährt haben. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen über „Frühe Mehrsprachigkeit“ zu erweitern, Fragen an die Referenten*innen zu stellen und konkrete Ideen für Ihren Alltag zu erhalten.

Die Vorträge finden immer mittwochs, am 24. März und 21. April 2021 jeweils von 17 bis 18 Uhr online statt. Am 24. März wird a.o. Prof. Petra Daryai-Hansen (Universität Kopenhagen) zum Thema „Frühe Mehrsprachigkeit – Praxisempfehlungen“ halten. Zum Vortragsabend im April sprechen PhD Nadine Kolb (UiT The Arctic University of Norway) über „Immersion: Deutsch und Dänisch in der Kita“ und PhD Camilla Hansen (University College SYD) über „Sprachliches Bewusstsein in den Kindergärten der deutschen Minderheit“.
Interessierte können sich unter der E-mail sprachvielfalt@ads-flensburg.de oder kulturregion@region.dk anmelden. Ihnen wird dann der Zugangslink für die jeweilige Veranstaltung zugeschickt. Die Veranstaltungen werden simultan gedolmetscht.

Die Veranstaltungen sind Teil des deutsch-dänischen Interreg KursKultur 2.0-Projekts. Die sprachlichen Aktivitäten spielen eine wichtige Rolle im Projekt, da gegenseitige Sprachkenntnisse eine zentrale Rolle im Leben in der Grenzregion spielen.
Weitere Informationen: www.kulturfokus.de

KursKultur 2.0 wird gefördert durch Interreg Deutschland-Danmark mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Erfahren Sie mehr über Interreg Deutschland-Danmark unter www.interreg5a.eu.

Weitere Informationen zu deutsch-dänischen Aktivitäten und Materialien für den Sprachenunterricht: www.kulturakademi.de/

Foto: Tim Riediger

Singen ohne Grenzen: zusätzlicher Verlauf

Bist du Lehrkraft oder Pädagoge und arbeitest mit Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren? Dann sieh dir unser Angebot an!

Das deutsch-dänische Projekt „Singen ohne Grenzen“ stärkt die Freude am Singen und das Sprach- und Kulturverständnis bei Kindern in Kindergärten und Schulen der Region Sønderjylland-Schleswig. Außerdem trägt das Projekt dazu bei, Lehrkräften und Pädagogen mehr Wissen über das Singen in mehreren Sprachen zu vermitteln.
Die Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig bietet jetzt einen weiteren Verlauf an.

Das Angebot kann im Frühjahr, Sommer und Herbst 2021 wahrgenommen werden:

  • Ein(e) Musikpädagoge(in) besucht bis zu drei Mal die Schule oder Kindertagesstätte. Gemeinsam mit den Lehrkräften oder Pädagogen wird mit den Kindern gesungen, geklatscht und gehüpft. Spielerisch werden verschiedene Methoden angewandt, um die Freude am Lernen neuer Lieder zu steigern. Dabei werden die beiden Liederhefte ”Lad os synge | Lasst uns singen” 1 & 2 genutzt, die speziell für das Projekt entwickelt wurden.

Die Besuche können individuell mit den Einrichtungen abgesprochen werden.

Anmeldungen bitte an Galina Jørgensen per E-Mail: gaj@region.dk
… und es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Weitere Informationen über das Projekt, Kriterien und Richtlinien, Links zu Material und Filmen: Singen ohne Grenzen

JUGEND2020

Das übergeordnete Projekt der Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig wurde mit Elementen aus unterschiedlichen Kunstgattungen durchgeführt. Sie alle zielten darauf ab, die Jugendlichen auf den Dialog über die Grenzziehung 1920 vorzubereiten.

Grenzen im Fokus!
Das Jugendprojekt bestand aus den Teilprojekten JUGEND2020Tanz, JUGEND2020Kunst, JUGEND2020Film und JUGEND2020Festival. Der 100. Jahrestag der Grenzziehung 1920 diente als Ausgangspunkt für alle Teilprojekte, die aus ihrer jeweiligen künstlerischen Perspektive den Schwerpunkt darauf legten, Raum für künstlerische Gestaltung, poetische Erzählungen und Reflexionen über Fragen zu Grenzen sowie Demokratie, Mitbestimmung und Bürger-Engagement zu schaffen.

Dadurch sollte bei Teilnehmenden und Publikum Interesse für die Bedeutung von Grenzen aus historischer Sicht und im Allgemeinen geweckt werden. Für diese Arbeit standen dem Projekt rund 1,8 Mio. DKK / 241.600 EUR aus den Mitteln der Kulturvereinbarung zur Verfügung.

Aktivitäten und Zielgruppe
Die Aktivitäts-Angebote waren im Zeitraum 2017-2020 gleichermaßen an Schulklassen, Freizeitgruppen und Einzelpersonen gerichtet. Als Zielgruppe für die Jugendprojekte wurden überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 25 Jahren angestrebt, wobei mehrere Teilprojekte jedoch auch mit jüngeren Teilnehmenden gearbeitet haben.

Lesen Sie viel mehr über die Aktivitäten der Teilprojekten und sehen Sie die spannende Dokumentationsfilme hier: https://www.kulturfokus.de/blog/projekt/2020-fuer-jugendliche/

KursKultur 2.0 wird gefördert mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Förderung neuer deutsch-dänischer Aktivitäten

Fünf grenzüberschreitende Projekte erhalten Zuschüsse durch Interreg-Projekt KursKultur 2.0 / Bewilligung insgesamt 81.543 EUR

Unser gemeinsames Kulturerbe verbindet uns grenzenlos. Und das schon seit 1000en von Jahren. Im gesamten Ostseeraum und über Grenzen hinweg wurde Handel betrieben, Erfahrung ausgetauscht und so manches Kulturgut weitergetragen. Das Museumsprojekt „Quer durch 10.000 Jahre - Was bedeuten Grenzen?“ möchte neue Vermittlungsansätze erarbeiten und damit auch neue Zielgruppen gewinnen. Dabei findet die Zusammenarbeit im gesamten Interreg-Programmgebiet statt. Dem Publikum sollen Kultur und Museumsbesuche auch dann zugänglich gemacht werden, wenn Reisen nicht möglich ist. Dabei fließen die in der Corona-Zeit gewonnenen Erfahrungen mit digitalen Vermittlungsformen ein, die es auch solchen Zielgruppen erlauben, an Kulturangeboten teilzunehmen, denen ein physischer Museumsbesuch ansonsten nicht möglich ist.

Breit gefächerte Projektideen
Das Interreg-Projekt KursKultur 2.0 fördert mit seinem Kultur- und Netzwerkpool in dieser Runde fünf sehr unterschiedliche Projekte. Mit den Zuschüssen werden deutsch-dänische Projekte realisiert, die die Kinder- und Jugendarbeit über die Grenze hinweg unterstützen. Aber von der finanziellen Unterstützung profitiert auch ein erwachsenes Publikum. Dabei geht es um Musik, Tanz und Geschichte und das Kennenlernen über die Grenze hinweg.

Kjeld Thrane, Vorsitzender Bewilligungsausschuss für KursKultur 2.0: ”Unsere kulturelle grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Förderung von deutsch-dänischen Projekten haben eine große Bedeutung für unsere Region. Akteure von beiden Seiten der Grenze haben trotz der immer noch präsenten Coronasituation phantastische Ideen, um ihre Interessen voran zu bringen und einen Austausch zu ermöglichen. Die bewilligten Projekte sind bürgernah, vielfältig und beteiligen Menschen verschiedener Altersgruppen.“

Seit der ersten Antragsfrist im Herbst 2019 wurden insgesamt 28 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 515.322 EUR bewilligt. Viele dieser Projekte mussten aufgrund der Coronakrise ihren Ablauf ändern oder das Vorhaben verschieben. Noch bis zum Sommer 2022 können Aktivitäten stattfinden. Das Projektsekretariat steht in engem Dialog mit den Akteuren, um bei alternativen Plänen zu helfen und unbürokratisch Verschiebungen möglich zu machen.
Die neue Antragsfrist an den Kultur- und Netzwerkpool endet am 21. Juni 2021.

Anpassungen der Transportpool-Kriterien
Kinder- und Jugendliche erleben Neues, lernen mehr über das Nachbarland und treffen Gleichaltige. Das ist ein Konzept, das in der Vergangenheit gut funktioniert hat und durch den Transportpool gefördert wurde. Momentan gestaltet sich eine physische Begegnung über die Grenze schwierig. Aus diesem Grund sind jetzt auch digitale Treffen förderfähig, wenn z.B. ein Honorar für einen externen Workshopsleiter anfällt. Auch Besuche von Kulturinstitutionen im Nachbarland ohne Projektpartner sind bis November 2021 möglich.
Link: https://www.kulturfokus.de/projektakteure/projektfoerderung/transportpool/

KursKultur 2.0 wird gefördert durch Interreg Deutschland-Danmark mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Erfahren Sie mehr über Interreg DeutschlandDanmark unter www.interreg5a.eu

Übersicht geförderte Projekte
https://www.kulturfokus.de/blog/category/kultur-und-netzwerkpool/?post_type=projekt

Zur KursKultur Förderung

und den Förderpools

KursKultur Förderung >

Zum Seitenanfang